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Ein Museum unter freiem Himmel – Die Batterie Pisani

Die Batterie Pisani ist zu einem Museum des Ersten Weltkriegs geworden, mit dessen Geschichte unsere Ortschaft eng verbunden ist, um unser Kulturangebot aufzuwerten.
Die Batterie Pisani soll unser Kulturangebot aufwerten und aufzeigen, wie eng die Geschichte unserer Ortschaft mit dem Ersten Weltkrieg verknüpft ist.
Wir möchten damit der Vergangenheit eine Zukunft schenken. Man kann den Kriegsgeschichten Tiefsinn verleihen, wenn sie an friedlichen Orten als erinnerndes Gedenken dargestellt werden, auch dank der Erinnerungen, die unsere Küstenbatterien hervorrufen

Nach den Renovierungs- und Aufwertungsarbeiten, die 2017 endeten, und bei denen die eigentliche Bausubstanz beibehalten wurde, wurde die Batterie V. Pisani der Einwohnerschaft übergeben, und als Museum des Ersten Weltkriegs eingerichtet, um sie später den Touristen und der ansässigen  Bevölkerung zur Verfügung zu stellen. 

Wir sind uns jetzt bewusster, dass unsere Kriegsvergangenheit einen riesigen Zeugniswert hat, und wollen ihr nun durch das Projekt „Via dei Forti“ neues Leben geben, um ihren dokumentarischen Wert aufzuzeigen.
Die „Via dei Forti“ ist unbestreitbar eine Kultur-Route durch unsere Geschichte, die sich auf 13 Kilometern Küste erstreckt und ungefähr 200 original erhaltene militärische Gebäude verbindet. Zu den Zielen gehören telemetrische Türme, gewaltige Batterien, Bunker, Pulverkammern, Kasernen und Zufluchtsorte.

Die Batterie wurde in den Jahren 1909 bis 1912 errichtet, und war am Anfang des Ersten Weltkrieges in vollem Umfang einsatzbereit. Sie war mit den anderen Batterien und Militäranlagen durch eine Schmalspurbahn – Decauville- verbunden. Sie war mit  Haubitzen bestückt , deren Reich- und Schussweite beschränkt war, und konnte deswegen nicht an Land am unteren Piave eingesetzt werden. Während des Zweiten Weltkriegs wurde sie mit einer Flugabwehrfunktion ausgestattet und in der Nachkriegszeit wurde dann die Batterie Pisani bis vor ein paar Jahrzehnten von Familien der Zivilbevölkerung bewohnt. Sie wurde zu Ehren des venezianischen Admirals so genannt, der im Jahr 1380 die Genueser im Krieg von Chioggia besiegte.
Die Batterie Pisani steht heute im Mittelpunkt der Kultur-Route “Via die Forti“ und ist zum Museum und  Studienzentrum  geworden, wo Veranstaltungen und kulturelle Aktivitäten organisiert werden.

Texte aus dem Buch​ "Le Fortificazioni - Frammenti di guerra"

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