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Birdwatching
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Birdwatching

Vogelbeobachtung macht Spaß. Es ist ein unglaublich beruhigendes, entspannendes und gesundes Hobby. Es gibt keine besseren Gründe, raus zu gehen in die Natur. Und Bewegung  an der frischen Luft gehört auch dazu, weil unsere gefiederten Freunde in den unterschiedlichsten Landschaften beheimatet sind und so muss man  meistens eine gewisse Strecke zurücklegen, um diese bewundern zu können. Ohne Fleiß, kein Preis.

Beim Vögel-Beobachten werden nicht nur unsere Augen, sondern auch unsere Ohren gefordert, die Sinne werden geschärft und kann man sich selbst vergessen. Es hat etwas Meditatives, stundenlang an einem Schilfrand zu sitzen, um die Stimmen der verschiedenen Vögel kennenzulernen.

Für Zugvogelarten ist das Naturschutzgebiet der Nördlichen Lagune während ihrer tausende Kilometer langen Reise eine willkommene Raststation. Ein echtes Paradies für Vögel. Sie bietet den Tieren ein großes Nahrungsangebot und, durch die flachen Wasserflächen, einen sicheren Übernachtungs- und Brutplatz für seltene und bedrohte Arten.

Zehn Einsteigertipps zur Vogelbeobachtung

Wir haben für Sie elf wertvolle Tipps zusammengestellt, die Ihnen den Einstieg in die Vogelbeobachtung erleichtern. Lassen Sie sich von ihnen anstecken und kommen Sie mit  hinaus - es lohnt sich!

  • Informieren Sie sich, welche Arten Sie in Ihrem ausgewählten Landstrich erwarten können. Dafür stellt Ihnen unser Umweltbildungszentrum (C.A.T.) die Artenlisten der Gebiete zur Verfügung, die Ihnen wichtige Hinweise geben können.
  • Zum Üben suchen Sie sich ein Gebiet, das Sie regelmäßig besuchen, um dort die Vögel zu beobachten. Das kann Ihr Garten sein, die Joggingstrecke, der Weg zum Strand, oder einfach Ihr Campingplatz.
  • Wenn Sie ernsthaft beginnen wollen, Spaß an der Vogelbeobachtung zu haben, brauchen Sie ein Vogelbestimmungsbuch, um die Gefiederten beim Namen nennen zu können.
  • Machen Sie sich von Anfang an Notizen. Schreiben Sie auf, welche Vogelarten Sie im Garten oder in der freien Landschaft gesehen haben. So bekommen Sie ein Gefühl dafür, wann bestimmte Arten wo zu sehen sind. Vergleichen Sie die Beobachtungen mit den Angaben in den Büchern.
  • Man braucht zum Vogelbeobachten keine teure, komplizierte Ausrüstung: Ein Fernglas, ein Bestimmungs- und Notizbuch reichen völlig. Viele Apps fürs Handy helfen beim Unterscheiden von Arten und Stimmen. Im elektronischen Zeitalter sollte aber die Spiegelreflexkamera bei der Vogelbeobachtung nicht fehlen. Mit der Digitalkamera lassen sich Vogelbeobachtungen fotografisch dokumentieren.

 

  • Zum Thema Kleidung: am besten keine grellen Farben wie gelb oder rot. Nehmen Sie eine Flasche Wasser mit und passen Sie auf: Die richtigen Schuhe sind mindestens genauso wichtig wie geeignete Kleidung! Alles vorhanden? Dann kann es losgehen.
  • Bestimmungsmerkmale in der Vogelbeobachtung helfen uns, die Art sicher zu bestimmen. Gerade bei Arten aus der gleichen Familie oder Unterfamilie ist es mitunter nicht so einfach, die Art richtig zu bestimmen. Die Bestimmungsmerkmale sind: Vogelkörper, Vogelflügel, Federkleid, Silhouette im Sitzen Flugsilhouette, bestimmte Flugform, Stimme, Gesang und andere Lautäußerungen.
  • Bei allen Birdwatching-Aktivitäten hat ein naturverträgliches und nachhaltiges Verhalten höchste Priorität. Minimieren Sie Störungen von Vögeln und Beeinträchtigungen ihrer Lebensräume, indem Sie eine genügend große Beobachtungsdistanz einhalten, damit Sie die Vögel nicht aufschrecken. Insbesondere an Nist-, Rast-, Balz- und Nahrungsplätzen ist besondere Rücksicht geboten.
  • Wie schon gesagt, das Reizvolle an der Vogelbeobachtung ist, dass man sie sogar völlig ohne Ausrüstung betreiben kann. Aber es macht viel mehr Spaß, wenn man ein Fernglas benutzt. In der Vogelbeobachtung werden hauptsächlich Ferngläser mit acht- oder zehnfacher Vergrößerung benutzt.
  • Erfahrungsgemäß ist der frühe Morgen oder der späte Nachmittag die beste Zeit, um Vögel zu beobachten. Sie können jedoch auch jede andere Tageszeit wählen. 

Wenn Sie zur Vogelbeobachtung kommen, können Sie dort Beobachtungsplattformen nutzen, oder im Informationszentrum CAT mehr über die vielen Vögel, deren Wege und ihren Schutz, erfahren. Weiterhin gibt es geführte Wanderungen.

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